Literaturempfehlungen

 Pädagogische Diagnostik: Gesamttext als Download
 Literaturempfehlungen: Dieses Kapitel als Download

Zum Thema „Pädagogische Diagnostik“ wird in den letzten Jahren sehr viel publiziert. Die in diesem Kapitel zusammengestellten Literaturempfehlungen zeigen einen bunten Querschnitt von anspruchsvollen theoriegeleiteten Fachbüchern bis zu leicht zugänglichen, anwendungsorientierten Broschüren. Die Zusammenstellung wird laufend aktualisiert. Falls Sie empfehlenswerte Literatur zu diesem Thema kennen, zögern Sie nicht, den Tipp an info@sqa.at weiterzugeben. Danke!

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Becker, G. et al. (Hg.) (2006). Diagnostizieren und Fördern. Stärken entdecken – Können entwickeln. Seelze, Friedrich Verlag. (= Friedrich Jahresheft XXIV)

Im Friedrich Jahresheft „Diagnostizieren und Fördern“ werden hilfreiche Verfahren und Instrumente der pädagogischen Diagnostik vorgestellt, um Schüler/innen zielorientiert und individuell zu fördern. Praxisbezogene Beispiele aus unterschiedlichen Fachbereichen und Schulstufen zeigen, wie Förderung und Diagnostik Unterricht begleiten und erfolgreicher machen können.

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Hrsg.) (2010). Pädagogische Diagnostik. Wien: bmukk. (= Integration in der Praxis 30)

In dieser Broschüre sind die Autor/innen dem Lernen der Kinder auf der Spur und versuchen in unterschiedlichsten praxisorientierten Beiträgen zu ergründen, wie das einzelne Kind lernt, in welchen Bereichen es Stärken und Talente entwickelt, wo es Förderung benötigt. Themen sind z. B. „Prozessbegleitender Mathematikunterricht“, „Kriteriengeleitete Individualisierung des Leselernprozesses“ oder „Lernausgangslagen für den Schriftspracherwerb erkennen und fördern“.

Integration in der Praxis
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (Hg.): Pädagogisch diagnostizieren im Schulalltag. Grundlageninformation mit Anregungen für die Praxis. München, 2008.

Diese Broschüre bietet einen Überblick darüber, was diagnostisches Handeln in Schule und Unterricht ausmacht. Sie stellt Ideen und Anregungen für einen erfolgreichen Einstieg in die Thematik vor und unterstützt mit einer Sammlung erprobter Materialien die konkrete Umsetzung.

Pädagogisch diagnostizieren im Schulalltag
Hesse, I.; Latzko, B. (2011). Diagnostik für Lehrkräfte. Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.

Dieses Buch zur pädagogisch-psychologischen Diagnostik ist gleichzeitig theoretisch fundiert und praxisorientiert. Es ermöglicht Handlungsroutinen zu überprüfen und zu bestätigen und gegebenenfalls aufzubrechen, zu ergänzen oder zu modifizieren. Dabei werden theoretische Grundlagen und praxisrelevante Fragen der pädagogisch-psychologischen Diagnostik nicht nur an sich, sondern immer mit Bezug auf konkrete Diagnoseanlässe im Kontext von Schule besprochen. Die Autorinnen zeigen Handlungsmöglichkeiten bei ganz konkreten Diagnoseanlässen im Schulalltag auf.

Kliemann, S. (Hrsg.) (2010). Diagnostizieren und Fördern. Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen. Für die Jahrgänge 1 bis 4. Berlin: Cornelsen Scriptor.

Entscheidende Schritte der Lernprozessdiagnostik sind: Kompetenzen der Schüler/innen erkennen, unterstützen und erweitern. Die Autor/innen stellen Methoden und Strategien vor, wie dies im Unterrichtsalltag machbar ist. Dabei werden anhand erprobter Beispiele unter anderem diagnostische Tests, Lernstandserhebungen und individuelle Entwicklungspläne beschrieben und besprochen.

Paradies, L. et al. (2007). Diagnostizieren, Fordern und Fördern. Berlin: Cornelsen Scriptor.

Ein kurzer Theorieteil widmet sich vor allem den Grundlagen pädagogischen Diagnostizierens und der Diagnosekompetenz von Lehrer/innen. Ein ausführlicher Praxisteil mit zahlreichen Kopiervorlagen stellt praktische Verfahren und Instrumente zur pädagogischen Diagnose vor. Beispiele zeigen die konkrete Anwendung in allen Schulformen und -stufen.

Sacher, W.; Winter, F. (Hrsg.) (2011). Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen. Professions-wissen für Lehrerinnen und Lehrer. Band 4. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Namhafte Expert/innen aus dem deutschsprachigen Raum geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der pädagogischen Diagnostik und würdigen ihre Bedeutung im Rahmen des professionellen Handlungsfeldes von Lehrer/innen. Dabei wird auf beide Funktionen pädagogischer Diagnostik eingegangen: sowohl auf jene, die primär der Förderung der Schüler/innen verpflichtet ist, als auch auf jene, die möglichst objektive Befunde als Grundlage für Berechtigungen generiert.

Stern, T. (2010). Förderliche Leistungsbewertung. Herausgegeben vom Österreichischen Zentrum für Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen (ÖZEPS) im Auftrag des BMUKK. 2. aktualisierte und ergänzte Auflage. Wien: BMUKK.

Die vorliegende Handreichung stellt eine Fülle von Möglichkeiten vor, durch förderliche Leistungsbewertung die individuellen Lernprozesse der Lernenden gezielt herauszufordern und zu fördern. Dabei wird auch die diagnostische Kompetenz der Lehrer/innen als Grundlage für eine faire Bewertung der Lernenden zur Sprache gebracht.

Förderliche Leistungsbewertung
Vogt, K. (2011). Pädagogische Diagnostik – Potentiale entdecken und fördern. In: bwp@ Spezial 5 – Hochschultage Berufliche Bildung 2011, Fachtagung 1., Hrsg. v. Kettschau, Irmhild; Gemballa, Kath-rin, 1–9.

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den diagnostischen Prozess, die Ziele und Funktionen pädagogischen Diagnostizierens und die dabei verwendeten Methoden. Im Zentrum steht eine lernprozessbegleitende, im Schulalltag eingebettete Diagnose, die den jeweiligen Lernstand, den Lernfortschritt, individuelle Lernprobleme und Lernpotentiale zu erkennen hilft und der individuellen Förderung von Schüler/innen dient.

Pädagogische Diagnostik – Potentiale entdecken und fördern
Sedlak, F. (2008). Talente entdecken – Chancen checken: Der Chancen-Check. 7. Auflage. Wien: BMUKK.

Jedes Kind hat Fähigkeiten und Begabungen in unterschiedlichen Bereichen, die es zu fördern gilt! Der Chancen-Check ermuntert dazu, diese zu entdecken und gibt Tipps, wie man die entdeckten Fähigkeiten stärken und fördern kann.

DerChancen-Check