EBIS-Liste

Willkommen bei der Liste der EBIS-Beraterinnen und -Berater!

In dieser Liste finden Sie Entwicklungsberater/innen, die das vom BMBWF entwickelte EBIS-Kompetenzprofil erfüllen und über umfangreiche Praxiserfahrung im Kontext „Beratung in Schulen“ verfügen – sei es auf der Ebene Unterrichts-, Organisations- oder Personalentwicklung,
Diese Liste stellt sicher, dass die genannten Berater/innen Schulen und schulische Netzwerke bestmöglich bei ihren Entwicklungsvorhaben unterstützen können.

Wie benütze ich die Liste?

Die Listenansicht zeigt Ihnen alle EBIS-Berater/innen in alphabetischer Reihenfolge. Nach Anklicken von "Zum Berater/innenprofil" beim jeweiligen Namen erfahren Sie Genaueres über die beraterischen Schwerpunkte und das Einsatzgebiet des Beraters/der Beraterin, mit dem/der Sie auch persönlichen Kontakt aufnehmen können. Finanzierung und organisatorische Abwicklung erfolgen im Regelfall wie bisher über die Pädagogischen Hochschulen. 

Mit der Suchfunktion können Sie EBIS-Berater/innen gezielt mit dem Nachnamen, nach beraterischen Schwerpunkten und Einsatzgebieten suchen.


        
 

Nachname:

Bundesland:











Beraterischer Schwerpunkt:






































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Mag. Wolfgang Elbl BEd

bevorzugt tätig in:
Oberösterreich

  • Studium Betriebswirtschaftslehre
  • Studium Berufspädagogik an der PH OÖ
  • Lehrer an der BS 2 Gmunden
  • Absolvent der Leadership-Academy
  • Lehrbeauftragter für Fachwissenschaften u. Fachdidaktik an der PH-OÖ
  • Landesqualitätsprozessmanager für Berufsschulen
  • Lehrgang zum/zur zertifizierten QPM
  • Lehrgang QM für Führungskräfte
  • ARGE Leiter für Büroberufe
  • Trainer im Lehrgang zum/zur zertifizierten QPM

 

MMag.a Bibiana Falkenberg, MSc

bevorzugt tätig in:
Burgenland
Kärnten
Steiermark

Ich biete Coaching, psychologische Beratung und Supervision an. Dabei begleite ich Menschen in verschiedenen Lebensabschnitten und Lebensumständen. Als ausgebildete klinische und Gesundheitspsychologin berate ich Menschen auch in herausfordernden Lebenssituationen und achte dabei auf ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander unter Wahrung der Individualität und Autonomie. Der Blick auf die erwünschte Zukunft, das kleinschrittige Erarbeiten von Lösungen unter Berücksichtigung der eigenen Ressourcen sind wichtige Elemente meiner Arbeit. Humor ist dabei stets ein wichtiger Begleiter.

Ich biete weiters auch Moderationen und Trainings an und bin als Unternehmensberaterin tätig.

Meine beruflichen Schwerpunkte sehe ich in der psychologischen und supervisorischen Begleitung und Beratung von Einzelpersonen, Teams, Arbeits- und Projektgruppen und in der Prozessbegleitung und Moderation von Entscheidungs-, Projektumsetzungs- und Implementierungsprozessen in Profit- und Social-Profit Unternehmen.

Supervision/Coaching

 

Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

bevorzugt tätig in:
Burgenland
Niederösterreich
Wien

  • Einzel- / Team- / Gruppensupervision
  • Leitungscoaching im Einzel- / Teamsetting
  • Moderation von Workshops / Klausuren, etc.
  • FH-Lektor für soziale Kompetenzen und Führung
  • Lehrer an der SOB Schule für Behindertenarbeit
  • Trainer für Gender und Diversity, Führung, Umgang mit Widerstand und Frustration, Intervision / kollegiale Beratung, Konfliktmanagement, soziale Kompetenzen, train the trainer, train the coach
  • Organisationsberater mit Schwerpunkt Gender und Diversity, Teamentwicklung, Führungskräfteentwicklung

 

Tatjana Fliesser BEd.

bevorzugt tätig in:
Oberösterreich

  • Lehrerin
  • Schul- und Unterrichtsentwicklungsberaterin
  • Supervisorin
  • Organisationsentwicklerin

Supervision
kollegiale Supervision
re-teaming
SAM/Kooperatives Lernen/Montessoripädagogik
Prozessbegleitung


 

Dr. Mag. Christoph Freudenthaler

bevorzugt tätig in:
Oberösterreich

"Probleme sind Chancen in Arbeitskleidung" (John Kaiser)

In meiner Beratungstätigkeit darf ich die Erfahrung machen, dass Krisen und Problemstellungen sehr oft mit Chancen für eine gute Weiterentwicklung von Personen und ganzen Organisationen verbunden sind. Wo Krise, dort Chance. Die Sicht von außen kann dazu beitragen den Blick für gute Lösungen zu weiten. In der Begleitung von Personen und Organisationen ist mir Wertschätzung und die Stärkung der Eigenkompetenz der handelnden Personen ein besonderes Anliegen.

Gesundheitsförderung an Schulen
Prozessbegleitung bei Schulfusionen

 

Ulrike Friedwagner-Evers, MSc

bevorzugt tätig in:
Oberösterreich

Ich unterrichte an der HS Steinkirchen/Traun und arbeite an  der PH OÖ im Bereich der Fort- und Weiterbildung. Schwerpunkte: Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Berufsorientierung, Deutsch. In den letzten Jahren habe ich im Projekt "SAM" als Trainerin und Entwicklerin gearbeitet.

"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."

 

Prof. Dr. Silvia Giger

bevorzugt tätig in:
Salzburg

  • Leiterin des Instituts für Bildungswissenschaften und Forschung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig
  • Lehrende im Fachbereich Gesellschaftliches Lernen
  • Schulentwicklungsberaterin, Schulmanagementtrainerin
  • Ausbildungen in Montessori- und Gestaltpädagogik, Kommunikation, Beratung, Coaching und Führung
"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden." Hermann Hesse

 

Dipl.-Päd. Romana Girschik, BEd

bevorzugt tätig in:
Niederösterreich
Wien

Lehrerin für Deutsch, Bewegung und Sport, Bildnerische Erziehung

Schulentwicklungsberaterin- KPH Wien/ Krems

Referentinnentätigkeit

Der Weg entsteht im Gehen (Vers aus dem Gedicht „Spuren“ von A. Machado)

 

Dipl-Päd. Judith Grafinger, BEd, MA

bevorzugt tätig in:
Niederösterreich

  • Lehrerin für Deutsch, Religion an der NNÖMS Weitersfeld
  • Schulentwicklungsberaterin – KPH Wien/Krems 
  • Referentin für Fachdidaktik Deutsch 

„Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“ (Franz Kafka)

 

Gertraud Greiner, MA

bevorzugt tätig in:
Oberösterreich

Beruflicher Werdegang:

  • Lehrerin für APS, Mathematik und Musikerziehung
  • Schulleiterin
  • SQA Landeskoordinatorin für Pflichtschulen in Oberösterreich

 „Das Unmögliche ist oft das Nicht-Versuchte!“

Aus Betroffenen werden Beteiligte, so kann Entwicklungsarbeit gelingen.

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