Themen dieses Kurses

  • Allgemeines


    Entwicklungspläne und periodische Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche sind die beiden zentralen Elemente von SQA. Doch was steckt hinter diesen Begriffen?

    Entwicklungspläne (EP) sind zugleich Planungsinstrument und Beleg für Qualitätsentwicklung bzw. Qualitätssicherung im Sinne der Rechenschaftslegung gegenüber der Öffentlichkeit. Sie werden auf allen Ebenen des allgemein bildenden Schulwesens erarbeitet und sind vorwiegend analytisch, ziel- und ergebnisorientiert. Sie bilden die Grundlage für die Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche.

    In den Bilanz- und Zielvereinbarungsgesprächen (BZG) zeigen sich dialogische Führung und Vereinbarungskultur. Sie sind von einem Klima grundsätzlicher Wertschätzung geprägt und erfolgen auf Augenhöhe. Verbindlichkeit wird durch Verschriftlichung hergestellt. Grundlage der BZG sind die Entwicklungspläne sowie weitere relevante Unterlagen, die den Führungspersonen vorab zur Verfügung gestellt werden.

    Die folgende Grafik verdeutlicht, wie EP und BZG ineinandergreifen.

    Der Entwicklungsplan (EP) greift ein Thema auf und blickt zunächst zurück: Was ist uns gelungen? Was (noch) nicht?

    Mit dieser Analyse beginnt auch das Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche (BZG). Die Gesprächspartner/innen bewerten anschließend gemeinsam die im EP enthaltenen Ziele und schätzen die Erfolgsaussichten der geplanten Maßnahmen ein. Dabei geht es immer auch um die Frage, woran der Erfolg zu erkennen sein wird (Indikatoren). Die Auseinandersetzung mit dem Fortbildungs- und Unterstützungsbedarf mündet in eine Vereinbarung, in der sich beide Seiten schriftlich zur Einhaltung ihrer Zusagen verpflichten.

    Weitere Informationen zu Entwicklungsplänen und Bilanz- und Zielvereinbarungsgesprächen finden Sie unter den Hauptmenüpunkten EP Entwicklungsplan und BZG Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräch.