Themen dieses Kurses

  • Allgemeines

    Wenn Entwicklungspläne als Grundlage für die gemeinsame Arbeit an der Qualität des Lernens und Lehrens wirksam sein sollen, ist es von entscheidender Bedeutung, wie sie zustande kommen. Neben der Einbeziehung möglichst vieler Beteiligter braucht es genau definierte Verantwortlichkeiten und Klarheit darüber, nach welchen Kriterien Entscheidungen von wem getroffen werden. Da der EP ein Arbeitsinstrument ist, muss er jederzeit für alle aktiv Beteiligten zugänglich sein.

    … an Schulen

     

    Damit schulische Entwicklungsprozesse gelingen können, ist es auch wichtig, bei der Erarbeitung der EP einige Regeln zu beachten. Entsprechende Hinweise finden Sie im Rundschreiben 6/2016 (bes. S. 3 ff.) 

     

     … auf Bezirks-/Regional-, Landes- und Bundesebene

     

    Die Erstellung von Entwicklungsplänen in den Regionen sowie auf Landes- und Bundesebene erfolgt grundsätzlich – in Analogie zur Schulebene – in einem partizipativen Prozess auf möglichst breiter Basis. Es wird empfohlen, dabei bereits bestehende Arbeitsstrukturen zu nutzen (z. B. Thematisierung des Regional-EP in Schulleiter/innen-Tagungen, des Landes-EP in PSI-Besprechungen, des Bundes-EP in LSI-Konferenzen).

     

    Die Letztverantwortung für den EP (Erstellung, Ergebnis) liegt bei der jeweiligen Führungskraft; Personen mit Fachexpertise können nach Bedarf beigezogen werden. SPZ-Leitungen sind auf Bezirks-/Regional- bzw. Landesebene jedenfalls mit einzubeziehen.