Themen dieses Kurses

  • Einheitliche ebenenübergreifende Struktur

    Die Entwicklungspläne aller Ebenen folgen einer durchgängigen und verbindlichen Grundstruktur. Die folgenden Vorlagen sollen die Erarbeitung der EP erleichtern. EP können auch individuell gestaltet werden (z. B. anderes Layout); die Grundstruktur muss aber immer eingehalten werden.

    Die Gestaltung der EP-Vorlagen und der Orientierungshinweise (früher: Leitfragen) zur Erarbeitung der EP  hat sich aufgrund der Erfahrungen im 1. Zyklus von SQA (2012-16) geringfügig verändert. Die EP aller Ebenen folgen nun einer einheitlichen Struktur, was die Lesbarkeit für alle Beteiligten erleichtert. Im Sinne der Kontinuität wurde jedoch darauf geachtet, dass die inhaltliche Substanz gewahrt bleibt.

    Entwicklungspläne der verschiedenen Ebenen

    Schulentwicklungsplan (SEP)

    Sonderpädagogik: Der EP an Sonderschulen, an denen Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik eingerichtet sind, gilt ausschließlich für die Schulart Sonderschule; Leitungen von Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik (unabhängig davon, ob diese – im Sinne des § 27a SchoG – Sonderschulen sind oder ob deren Aufgaben von den Landesschulräten wahrgenommen werden) sind jedoch bei der Erarbeitung von Regional- und Landes-EP unbedingt einzubeziehen.

    Alle bisherigen Vorlagen, Leitfragen und Beispiele finden Sie im Archiv.

    Regional-, Landes- & Bundesentwicklungsplan (REP, LEP & BEP)

    Prozess der EP-Erstellung

    Schulebene

    Für detaillierte Hinweise zur Erstellung des Schul-Entwicklungsplans siehe Kapitel 3.

    Bezirks-/Regional-, Landes- und Bundesebene

    Die Erstellung von Entwicklungsplänen in den Regionen sowie auf Landes- und Bundesebene erfolgt grundsätzlich – in Analogie zur Schulebene – in einem partizipativen Prozess auf möglichst breiter Basis. Es wird empfohlen, dabei bereits bestehende Arbeitsstrukturen zu nutzen (z. B. Thematisierung des Regional-EP in Schulleiter/innen-Tagungen, des Landes-EP in PSI-Besprechungen, des Bundes-EP in LSI-Konferenzen).

    Die Letztverantwortung für den EP (Erstellung, Ergebnis) liegt bei der jeweiligen Führungskraft; Personen mit Fachexpertise können nach Bedarf beigezogen werden. SPZ-Leitungen sind auf Bezirks-/Regional- bzw. Landesebene jedenfalls mit einzubeziehen.

    Dokumentation und Öffentlichkeitsgrad

    Entwicklungspläne (EP) werden auf der jeweiligen Ebene, auf der sie erstellt wurden, systematisch gesammelt und werden verfügbar gehalten.

    Die Regional-, Landes- und Bundes-EP müssen für die Führungspersonen aller nachgeordneten Ebenen zugänglich sein (z. B. Bundes-EP AHS für LSI und Schulen). Umgekehrt sind EP grundsätzlich nur für die jeweils übergeordnete Ebene einsehbar (z. B. Schul-EP APS für PSI). In begründeten Fällen können Führungskräfte auch in die EP weiterer nachgeordneter Ebenen Einsicht nehmen.

    Rundschreiben Nr. 6/2016

    FAQ zum Rundschreiben 6/2016 und zum EP